SommerWerk im Schloss 2026

Deine Sommerakademie für zeitgemäße Organisationsentwicklung

Wir laden zum SommerWerk 2026 ein

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5 Tage Denkraum für wirksame Organisationsentwicklung.

 Raus aus dem Tagesgeschäft, rein ins Nachdenken über Organisation, die eigene Rolle und die Zukunft.

5 eigenständige Thementage für Menschen, die Verantwortung tragen und ihre Organisation unter komplexen Bedingungen wirksam gestalten wollen.

17. – 21. August 2026 · Schloss Breitenfeld in Leipzig

Was ist das SommerWerk?

Das SommerWerk ist eine kuratierte Sommerakademie für Menschen wie dich, die Organisationen entwickeln, begleiten oder verantworten – und sich bewusst Zeit nehmen wollen, um Abstand vom Alltag zu gewinnen.

Im Schloss Breitenfeld bei Leipzig entsteht ein Arbeitsraum für die Fragen, die im Tagesgeschäft oft zu kurz kommen: Wie willst du deine Rolle ausfüllen? Wo übernimmst du Verantwortung? Und wie bleibt deine Organisation unter Druck handlungsfähig?

An fünf eigenständigen Arbeitstagen tauchst du in typische Spannungsfelder der Organisationsentwicklung ein – fundiert, dialogisch und mit klarem Praxisbezug.

Das SommerWerk verbindet fachliche Impulse mit strukturiertem Nachdenken, Reflexion der eigenen Rolle und Austausch auf Augenhöhe – jenseits klassischer Seminarformate.

Worum es im SommerWerk geht

Raum zum Verstehen

Du gewinnst Abstand vom Tagesgeschäft und kannst dich auf das Wesentliche konzentrieren.
Statt einzelne Symptome zu bearbeiten, schaust du auf die strukturellen Dynamiken deiner Organisation:
Wie entstehen Entscheidungsstaus, Rollenkonflikte oder Spannungen wirklich – und welche Hebel hast du, um sie zu gestalten?

Ruhe für Reflexion

Im SommerWerk nimmst du dir bewusst Zeit, deine eigene Rolle, Wirkung und Haltung im organisationalen Kontext zu betrachten.
Du denkst allein nach – und im gemeinsamen Denken mit anderen, die ähnliche Fragen bewegen. So entstehen Klarheit, neue Perspektiven und oft auch Entlastung.

Perspektiven aus der Region

Erfahrene Gestalter:innen aus Mitteldeutschland teilen ihre Perspektiven aus Organisation, Beratung und Führung.
Du erlebst unterschiedliche Blickwinkel auf ähnliche Herausforderungen – und kannst deine eigenen Fragen mit Menschen diskutieren, die ebenfalls Verantwortung tragen und Organisationen im Wandel begleiten.

Die fünf Arbeitsräume des SommerWerks

Das SommerWerk 2026 umfasst fünf eigenständige Arbeitstage, die jeweils ein zentrales Spannungsfeld organisationaler Praxis vertiefen.

Jeder Tag steht für sich – und ist zugleich Teil eines größeren Zusammenhangs: der Frage, wie Organisationen unter komplexen Bedingungen wirksam gestaltet werden können.

Die Themen verbinden systemische Perspektiven mit konkreter Praxisreflexion und eröffnen dir einen strukturierten Denkraum jenseits kurzfristiger Lösungen.

01

Souveränität trotz Dauerstress

Wie Organisationen strukturelle Elastizität entwickeln und unter Druck handlungsfähig bleiben

Wenn Stress und Unsicherheit nicht Ausnahme, sondern Dauerzustand sind, geraten Organisationen unter strukturellen Druck. Souveränität ist dann keine Frage des Charakters einzelner Führungskräfte mehr, sondern eine Frage der Organisationsarchitektur.

Prozesse laufen scheinbar weiter – und doch nehmen Entscheidungsstaus zu, Abstimmungen werden zäh, Verantwortlichkeiten verschwimmen. Mehr Kontrolle führt oft zu Lähmung, erhöhte Freiheiten nicht selten zu Verantwortungsdiffusion.

Dieser Tag richtet den Blick auf den entscheidenden Hebel: Wie gelingt es, dass Organisationen elastisch auf Druck reagieren? Statt nur auf individuelle Resilienz zu setzen, schauen wir auf die strukturelle Fähigkeit, Unsicherheit zu regulieren und Handlungsfähigkeit zu erhalten.

02

Generationenübergang gestalten

Wie Organisationen Wissen sichern und souverän durch den Umbruch steuern

Bis 2040 gehen in Deutschland über 13 Millionen Erwerbstätige in Rente – viele davon mit Schlüsselwissen und Führungserfahrung. Für Organisationen heißt das: In kurzer Zeit verlassen erfahrene Kräfte das Unternehmen – mitsamt Routinen, Entscheidungslogiken und informellen Absprachen.

Dieser Übergang ist mehr als ein Personalwechsel: Er betrifft Zusammenarbeitskultur, Rollen und Wissenssicherung. Wo Generationendialog fehlt, entstehen schnell Missverständnisse, Reibungsverluste und Unsicherheit in Entscheidungen.

An diesem Tag richtest du den Blick auf die strukturellen Fragen hinter dem Generationenübergang – und darauf, wie das Miteinander der Generationen produktiv, Rollen klar und Wissen im Alltag gesichert werden kann.

03

Zwischen Leistungsdruck und Lebendigkeit

Positive Psychologie als Hebel für wirksame Organisationsentwicklung

Organisationen stehen unter hohem Veränderungs- und Leistungsdruck. Märkte verlangen Tempo, Transformation fordert Anpassungsfähigkeit – und Führung soll gleichzeitig Orientierung, Motivation und Stabilität sichern.

Im Alltag bleibt dabei oft wenig Raum für eine zentrale Frage: Woher kommt eigentlich die Energie, die Organisationen handlungsfähig hält? Stattdessen beobachten wir Erschöpfung, Zynismus und Sinnverlust im Dauerwandel.

Die klassische Organisationsentwicklung fokussiert häufig auf Probleme, Defizite und Risiken. Dieser Arbeitstag richtet den Blick auf eine andere, oft unterschätzte Ressource: emotionale Energie, Sinn und Stärken als strategische Faktoren organisationaler Leistungsfähigkeit.

04

Interne OE zwischen Anspruch und Verantwortung

Was Organisationsentwicklung leisten kann und wo Verantwortung nicht delegierbar ist

Interne Organisationsentwicklung steht häufig zwischen allen Stühlen.
Sie soll Transformation ermöglichen, Kultur entwickeln, Führung stärken und zugleich strategische Initiativen voranbringen. Erwartungen sind hoch, Mandate dagegen oft unklar.

In der Praxis führt das zu einer strukturellen Verschiebung: Organisationsentwicklung übernimmt Verantwortung, wo Entscheidungen fehlen, und wird so selbst Teil der Dynamik, die sie eigentlich bearbeiten soll.

Dieser Workshoptag richtet den Blick auf genau diese Spannung: auf die Möglichkeiten von Organisationsentwicklung und auf ihre Grenzen. Im Zentrum steht die Frage, was Organisationsentwicklung leisten kann – und wo Verantwortung nicht delegierbar ist.

Es geht nicht um Methoden, sondern um strukturelle Klarheit.

05

Den Charakter von Organisationen verstehen bevor man sie verändern will

Mit Profile Dynamics® die verborgenen Wertesysteme in Organisationen erkennen und nutzen

Organisationen lassen sich nicht beliebig gestalten. Sie folgen einer gewachsenen inneren Logik – geprägt von dominanten Wertesystemen, impliziten Annahmen und kollektiven Motiven.

Diese Logik entsteht nicht abstrakt. Sie speist sich aus den Motiven all der Menschen, die Verantwortung tragen, Entscheidungen treffen und Kultur prägen – und wirkt zugleich auf sie zurück.

Dieser Tag richtet den Blick auf genau diesen Hebel: Wie lässt sich der „Charakter“ einer Organisation erkennen – und wie kann Entwicklung so gestaltet werden, dass sie sowohl zur organisationalen Logik als auch zu den handelnden Personen passt?

Profile Dynamics® dient dabei nicht nur als Diagnosetool, sondern als Denk- und Deutungsrahmen für strategische Organisationsentwicklung.

01 - 05

5 Tage - 5 Facetten wirksamer Organisationsentwicklung

Überblick nach Tagen

  • 17. August 2026: Souveränität trotz Dauerstress; Wie Organisationen strukturelle Elastizität entwickeln und unter Druck handlungsfähig bleiben
  • 18. August 2026: Generationsübergang gestalten; Wie Organisationen Wissen sichern und souverän durch den Umbruch steuern
  • 19. August 2026: Zwischen Leistungsdruck und Lebendigkeit, Positive Psychologie als Hebel für wirksame Organisationsentwicklung
  • 20. August 2026: Interne OE zwischen Anspruch und Verantwortung; Was Organisationsentwicklung leisten kann und  was Führung nicht delegieren darf
  • 21. Augsut 2026: Den Charakter von Organisationen verstehen bevor man sie verändern will Mit Profile Dynamics® die verborgenen Wertesysteme in Organisationen erkennen und nutzen

Deine Teilnahmeoptionen am SommerWerk

1 Tag – fokussiert einsteigen

Du wählst einen Arbeitsraum, der aktuell für Dich besonders relevant ist – kompakt, vertiefend und praxisnah.

ab 490,- € inkl. Mwst.

3 Tage –Zusammenhänge besser verstehen

Du kombinierst mehrere Perspektiven und entwickelst ein differenziertes Verständnis organisationaler Dynamiken.

ab 1.450,-€ inkl. Mwst.

5 Tage – das SommerWerk als Gesamtprozess

Du erlebst die Woche als zusammenhängenden Denk- und Entwicklungsraum – mit maximaler Tiefe und Vernetzung.

ab 2.300,-€ inkl. Mwst.

Alle Arbeitstage sind einzeln buchbar.
Preisvorteile entstehen bei der Buchung von drei oder fünf Tagen.

 

Die Buchung erfolgt über unser Buchungstool Pretix. Dort findest du alle Preise, Konditionen und verfügbaren Kontingente im Überblick.

Herzlich Willkommen beim SommerWerk 2026
Wir sind Deine Gastgeberinnen

Porträt von Dr. Katharina Ibrahim, Inhaberin von IMPULSARA, Dozentin im SommerWerk 2026 zum Thema „Den Charakter von Organisationen verstehen, bevor man sie verändern will“

Dr. Katharina Ibrahim

Geschäftsführerin IMPULSARA

Das SommerWerk ist aus dem Wunsch entstanden, einen Raum für echte Klärung zu schaffen.
In meiner Arbeit mit IMPULSARA erlebe ich immer wieder, wie Organisationen unter Druck stehen – und wie selten Zeit bleibt, strukturelle Fragen wirklich zu durchdenken.

Mir war wichtig, ein Format zu gestalten, das nicht Methoden sammelt, sondern Orientierung gibt, um systemische Organisationsentwicklung fundiert und praxisnah zu betrachten und Raum zu schaffen, um  deine eigenen Fragen zu sortieren.

Porträt von Lea Schwilk, Geschäftsführerin bei AviloX, Dozentin im SommerWerk 2026 zum Thema „Generationenübergang gestalten“

Lea Schwilk

Geschäftsführerin AviloX

Mich überzeugt am SommerWerk, dass hier unterschiedliche Perspektiven bewusst zusammengeführt werden.
In meiner Arbeit bei AviloX begleite ich Organisationen im Umbruch und sehe, wie entscheidend Klarheit über Verantwortung und Struktur ist.

Das SommerWerk bietet einen Rahmen, in dem komplexe Themen differenziert betrachtet werden dürfen – jenseits schneller Lösungen.
Und genau dafür öffnen wir gemeinsam diesen Denkraum.

Gemeinsam mit erfahrenen Partnern aus der Organisationsberatung gestalten wir das SommerWerk 2026 – jede Organisation bringt ihre eigene Perspektive und ihren Schwerpunkt ein.

Das sind die Partner des SommerWerks

Beratung für vernetzte Arbeitswelten

AviloX unterstützt mittelständische Unternehmen und Konzerne dabei, moderne Arbeitswelten zu gestalten – mit Fokus auf Organisationsentwicklung, Kulturwandel, Change-Management und vernetzter Zusammenarbeit. 

Systemische Organisationsentwicklung

IMPULSARA verbindet als  mitteldeutsches Zentrum für Organisationsentwicklung Beratung und Weiterbildung. Ziel ist es, Veränderung praxisnah und systemisch fundiert zu gestalten, damit Organisationen nachhaltig handlungsfähig bleiben.

Positive Psychologie für die Praxis

Das Institut verbindet wissenschaftliche Führungsforschung aus der Positiven Psychologie mit organisationaler Praxis. Es unterstützt Organisationen dabei, Führung wirksam, reflektiert und entwicklungsorientiert zu gestalten.

SYSTEMKLUG®

macht sichtbar, wie Organisationen tatsächlich funktionieren: Durch explizite und implizite Regeln, die Verantwortung strukturieren oder verwischen und damit Wertschöpfung beeinflussen.Im Fokus stehen Rollen, Strukturen und Entscheidungsarchitekturen.

Verwegener & Trefflich 

arbeitet mit einem integralen Blick auf Haltung, Verhalten, Kultur und Struktur, damit Veränderungsvorhaben nicht isoliert bleiben, sondern positiv verstärkend auf die Gesamtentwicklung von Organisationen wirken.

Profile Dynamics®

macht Motivation und kulturelle Dynamiken in Teams und Organisationen sichtbar und unterstützt so Entwicklung und Zusammenarbeit.

Diese Thementage erwarten Dich

Fünf Tage. Fünf Perspektiven auf wirksame Organisationsentwicklung.

Die fünf Thementage greifen typische Entscheidungssituationen, Spannungsfelder und Strukturfragen aus der Praxis auf.
Du kannst einzelne Tage wählen – oder dir bewusst mehrere Perspektiven erschließen, um dein eigenes Organisationsverständnis zu vertiefen.
Im Folgenden stellen wir dir die einzelnen Tage genauer vor.

17. August 2026

01
Souveränität trotz Dauerstress

Wie Organisationen strukturelle Elastizität entwickeln und unter Druck handlungsfähig bleiben

Porträt von Daniel Probst, Organisationsberater bei Verwegener & Trefflich, Dozent im SommerWerk 2026 zum Thema „Souveränität trotz Dauerstress“
Daniel Probst, Partner bei Verwegener & Trefflich
Organisationsberater und Prozessbegleiter aus Leipzig

 

Daniel begleitet Organisationen in Veränderungsprozessen – und damit immer auch durch Phasen persönlicher und struktureller Unsicherheit. In seiner Arbeit verbindet er analytische Klarheit mit Herz, Humor und einer Prise Verwegenheit.

Ihn interessiert besonders, wie Organisationen Stress bewältigen: auf persönlicher Ebene als Führungskräftecoach, auf systemischer Ebene als Organisationsentwickler mit einem Faible für Steuerungssysteme. Seine Augen leuchten, wenn Menschen, Teams oder Organisationen sich etwas trauen, was zuvor unmöglich schien.

Worum es geht

Wenn Stress und Unsicherheit nicht Ausnahme, sondern Dauerzustand werden, geraten Organisationen unter strukturellen Druck. Souveränität ist keine Frage des Charakters der Führungskräfte mehr, sondern eine Frage der Organisations-Architektur. Prozesse laufen scheinbar weiter und doch nehmen Entscheidungsstaus zu, Abstimmungen werden zäh, Verantwortlichkeiten verschwimmen.

Mehr Kontrolle führt oft zu Lähmung, erhöhte Freiheiten nicht selten zu Verantwortungsdiffusion. Wenn die alte Welt der Planungssicherheit schwindet, braucht es eine neue Form der organisationalen Antwortfähigkeit.

Dieser Tag richtet den Blick auf den entscheidenden Hebel: 

Wie gelingt es, dass Organisationen elastisch auf Druck reagieren. Statt auf individuelle  Resilienz  richten wir den  Fokus  auf die strukturelle Fähigkeit, Unsicherheit zu regulieren und Handlungsfähigkeit zu erhalten.

  • Systemische Regulation: Wie Unsicherheit in Strukturen gezielt reguliert wird.
  • Engpässe lösen: Wie  Entscheidungsstau und kräftezehrende Eskalationsschleifen nachhaltig aufgehoben werden können
  • Führung & Stress: Welche Rolle Führung bei der Stressregulation der gesamten Organisation spielt.
  • Neu-Justierung: Wie Regeln, Prozesse und Autonomie austariert werden – und warum HR hier zum strategischen Architekten wird.
  • Klarheit statt Diffusion: Wie Verantwortlichkeiten so gesetzt werden, dass Handlungsfähigkeit entsteht.

Wir arbeiten dialogisch und fallbezogen. Typische Entscheidungssituationen und reale Konstellationen aus der Praxis dienen als Ausgangspunkt, um organisationale Muster sichtbar zu machen und strukturelle Hebel zu identifizieren.

Im Zentrum steht kein Methodenlernen, sondern ein vertieftes Verständnis organisationaler Stressdynamiken – und die Frage, wie Systeme unter Druck elastisch reagieren können.

  • Ein Denkmodell zur Einordnung organisationaler Stressdynamiken

  • Neue Perspektiven auf Konflikte, Entscheidungsstau und Verantwortungsdiffusion

  • Konkrete Ansatzpunkte zur Reduktion von Eskalations- und Überlastungsmustern

  • Impulse, wie Unsicherheit strukturell bearbeitet werden kann

Dieser Tag ist besonders passend für Dich, wenn Du:

  • als Geschäftsführung oder Führungskraft mit hoher Entscheidungsdichte arbeitest
  • Verantwortung für OE-, PE- oder Transformationsprozesse trägst
  • zwischen kulturellem Anspruch und operativem Druck vermittelst
  • Eskalations- und Überlastungsmuster nicht nur moderieren, sondern strukturell verstehen willst

18. August 2026

02
Generationenübergang gestalten

Wie Organisationen Wissen sichern und souverän durch den Umbruch steuern

Porträt von Lea Schwilk, Geschäftsführerin bei AviloX, Dozentin im SommerWerk 2026 zum Thema „Generationenübergang gestalten“
Lea Schwill, Geschäftsführerin AviloX
Organisationsberaterin und Prozessbegleiterin aus Leipzig

Lea Schwilk ist Geschäftsführerin und Beraterin bei AviloX. Sie begleitet Organisationen in Transformations- und Generationsprozessen und verbindet strategische Perspektiven mit praxisnaher Umsetzung.

Ihr Schwerpunkt liegt auf Organisationsentwicklung, Change-Begleitung und der Gestaltung moderner Arbeitsformen. Besonders interessiert sie, wie Erfahrungswissen gesichert und strukturelle Klarheit im Umbruch geschaffen werden kann – ohne zusätzliche Komplexität zu erzeugen.

Worum es geht

Aktuelle Zahlen belegen: Bis 2040 gehen über 13 Millionen Erwerbspersonen in Deutschland in Rente – knapp ein Drittel der heutigen Arbeitskräfte. Viele davon sind Wissensträger:innen und Führungskräfte. Für Unternehmen heißt das: In kurzer Zeit verlassen viele erfahrene Fach- und Führungskräfte die Organisation – inklusive Routinen, Entscheidungslogiken und informellen Absprachen.

Dieser Übergang ist mehr als ein Personalwechsel: Er betrifft die Zusammenarbeitskultur und gleichzeitig das Wissen in Unternehmen. Wer den Generationenwechsel wirkungsvoll gestalten will, muss einerseits darauf achten, wie unterschiedliche Generationen gut zusammenwirken können, und andererseits sicherstellen, dass das Wissen erfahrener Mitarbeitender im Unternehmen bleibt.

Fehlt im Team der Generationendialog, entstehen leicht Missverständnisse über Werte, Erwartungen und Kommunikationsstile – mit spürbaren Reibungsverlusten im Alltag: Entscheidungen verzögern sich, Abstimmungen werden aufwändiger, Rollen unscharf.

An diesem Weiterbildungstag richtest du den Blick auf die strukturellen Fragen hinter dem Generationenübergang:

  • Unter welchen Voraussetzungen kann das Miteinander der Generationen im Arbeitsalltag produktiv sein?
  • Wie kann mehr Rollenklarheit den Generationenübergang unterstützen?
  • Und wie lässt sich Wissen so sichern, dass Handlungsfähigkeit nicht vom Zufall abhängt, wenn rund 30 % der heutigen Erwerbspersonen nach und nach ausscheiden?

Du tauchst ein in die Dynamiken des Generationenübergangs und lernst, wie du ihn bewusst, wertschätzend und wirksam gestalten kannst.

Wir beleuchten, welche unterschiedlichen Werte, Erwartungen und Arbeitsgewohnheiten die Generationen prägen – und wie durch den Generationendialog eine wirksame Zusammenarbeit entstehen kann.

  • Wir arbeiten mit einem konkreten Canvas, das Dir Orientierung im Generationenübergang gibt und die zentralen Fragen stellt. Welche Stellschrauben muss man im Generationenübergang drehen, damit er gelingt? Wie können Rollen, Erwartungen und Verantwortungen im Umbruch neu geklärt werden? Wie kann Wissenssicherung im Alltag praktikabel gestaltet werden?
  • In einer interaktiven Simulation erlebst du außerdem, wie Wissensmanagement im Übergabeprozess praktisch funktionieren kann und wir reflektieren gemeinsam, was es hierfür im Unternehmen braucht.

 

Wir verbinden Impulse mit Erleben.

Dich erwartet ein abwechslungsreicher Tag mit:

  • kurzen fachlichen Impulsen,
  • praktischen Übungen,
  • einem Generationendialog
  • und Austausch zu Erfahrungen aus der Praxis.

 

Du erlebst Methoden, die du direkt in deine eigene Organisation mitnehmen kannst – interaktiv, konkret und erfahrungsbasiert. Mit Hilfe eines Canvas stellen wir uns gezielt den Fragen des Generationenübergangs, sodass du diese im Anschluss auf deine eigene Organisation anwenden kannst.

  • Ein tieferes Verständnis für unterschiedliche Werte und Bedürfnisse der Generationen – und Wege, daraus konstruktive Zusammenarbeit zu gestalten.
  • Ansätze, wie du Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme und eine Kultur des Lernens im Übergang stärkst.
  • Klarheit darüber, wie du Übergaben zwischen Generationen strukturiert und mit klaren Rollen begleiten kannst.
  • Impulse zu den zentralen Schritten im Wissensmanagement – analog und digital.
  • Konkrete Formate, Reflexionsfragen und Interventionen, die du in deinem Team unmittelbar einsetzen kannst.

Für dich, wenn du …

  • spürst, dass unterschiedliche Generationen mit unterschiedlichen Erwartungen aufeinandertreffen und dadurch Missverständnisse entstehen.
  • merkst, dass Erfahrungswissen mit einem alltagstauglichen und zukunftssicheren Wissensmanagement gesichert werden muss.
  • Teams oder Organisationen durch Nachfolge, Ruhestand oder andere Veränderungen führst – und im Umbruch Rollen und Verantwortlichkeiten neu ordnen musst.

19. August 2026

03
Zwischen Leistungsdruck und Lebendigkeit

Positive Psychologie als Hebel für wirksame Organisationsentwicklung

Porträt von Antje Turnhöfer, Psychologin und Beraterin für das Institut Positiv Führen e.V., Dozentin im SommerWerk 2026 zum Thema „Zwischen Leistungsdruck und Lebendigkeit“
Anja Turnhöfer, Kommunikationspsychologin mit Schwerpunkt Positive Psychologie, Trainerin, Coach und Beraterin. Für das Institut Positiv Führen e.V.

Anja Turnhöfer begleitet sie einzelne Menschen, Führungskräfte und Organisationen dabei, Zukunft von innen heraus zu gestalten.

In ihrer Arbeit verbindet sie Positive Psychologie, Positive Neurowissenschaften und Zukunftsforschung zu einem humanistischen Ansatz, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt und wirksame, sinnstiftende und nachhaltige Entwicklung ermöglicht.

Worum es geht

Organisationen stehen unter hohem Veränderungs- und Leistungsdruck. Märkte verlangen Tempo, Transformation fordert Anpassungsfähigkeit – und Führung soll gleichzeitig Orientierung, Motivation und Stabilität sichern.

Im Alltag bleibt dabei oft wenig Raum für eine zentrale Frage: Woher kommt eigentlich die Energie, die Organisationen handlungsfähig hält?

Stattdessen beobachten wir Erschöpfung, Zynismus, Sinnverlust im Dauerwandel.

Die klassische Organisationsentwicklung fokussiert häufig auf Probleme, Defizite und Risiken. Dieser Arbeitstag richtet den Blick auf eine andere, oft unterschätzte Ressource: emotionale Energie, Sinn und Stärken als strategische Faktoren organisationaler Leistungsfähigkeit.

Leitend ist die Frage:

Wie kann Leistungsfähigkeit steigen, indem wir emotionale Energie bewusst gestalten – statt nur Defizite zu managen?

Warum Leistungsfähigkeit durch emotionale Energie entsteht

  • Welche Rolle Sinn, Flow und gelingende Beziehungen für Produktivität spielen
  • Wie Stärkenorientierung im organisationalen Kontext wirksam werden kann
  • Welche Denkmodelle der Positiven Psychologie für OE und Führung strategisch relevant sind
  • Wie sich der Fokus von Problemanalyse hin zu Ressourcenarbeit verschieben lässt – ohne naiv zu sein

 

Wir verbinden Analyse mit Erfahrung. Anhand konkreter organisationaler Situationen wird sichtbar, wie stark emotionale Energie Leistungsfähigkeit beeinflusst – und wo sie im Alltag ungewollt verloren geht.

Im Fokus stehen keine Feel-Good-Impulse, sondern eine fundierte Auseinandersetzung mit Positiver Psychologie als strategischem Hebel für Führung und Organisationsentwicklung.

  • Klarheit darüber, welche Rolle emotionale Energie in Deiner Organisation spielt
  • Einen fundierten Bezugsrahmen für ressourcenorientierte OE
  • Argumentationsstärke gegenüber Geschäftsführung oder Führungskräften
  • Eine neue Perspektive auf Engagement, Sinn und Leistungsfähigkeit
  • Orientierung, wie Positive Psychologie strategisch nutzbar wird

Für Dich, wenn Du …

Organisationen oder Teams unter Leistungs- und Veränderungsdruck begleitest

  • Engagement fördern willst, ohne Überlastung zu verstärken
  • erlebst, dass klassische Problemanalyse allein nicht weiterführt
  • Führung und Organisationsentwicklung wirksam und zugleich menschlich gestalten möchtest

 

20. August 2026

04
Interne OE zwischen Anspruch und Verantwortung

Was Organisationsentwicklung leisten kann und wo Verantwortung nicht delegierbar ist

Vivien Mahn und Benjamin Dittrich, systemklug
Vivien Mahn und Benjamin Dittrich, die Köpfe hinter systemklug®

Vivien Mahn und Benjamin Dittrich sind die Köpfe hinter SYSTEMKLUG® – entstanden aus ihrer gemeinsamen Arbeit bei INVIBE Organizations.
Sie begleiten Organisationen in Veränderungsprozessen mit einem klaren Fokus: nicht auf Verhalten, sondern auf die Strukturen, die Verhalten hervorbringen.

Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Klärung von Rollen, Verantwortung und Entscheidungsarchitekturen. Dabei entstehen Formate, in denen Teilnehmende die Dynamiken von Verantwortung, Entscheidungsdruck und strukturellen Grenzen nicht nur verstehen, sondern selbst erleben.

Sie arbeiten an der Schnittstelle von Führung, interner Organisationsentwicklung und Strategie. Immer mit dem Anspruch, Veränderung nicht zu personalisieren, sondern systemisch tragfähig zu gestalten.

Worum es geht

Interne Organisationsentwicklung steht häufig zwischen allen Stühlen.
Sie soll Transformation ermöglichen, Kultur entwickeln, Führung stärken und zugleich strategische Initiativen vorantreiben. Erwartungen sind hoch, Mandate dagegen oft unklar.

In der Praxis führt das zu einer strukturellen Verschiebung: Organisationsentwicklung übernimmt Verantwortung, wo Entscheidungen fehlen, und wird damit selbst Teil der Dynamik, die sie eigentlich bearbeiten soll.

Gleichzeitig bleibt oft unklar, dass Organisationsentwicklung keine isolierte Funktion ist, sondern Teil unternehmerischer Verantwortung: der Gestaltung von Verantwortung, Entscheidungsfähigkeit und Handlungsfähigkeit im System.

Dieser Workshoptag richtet den Blick auf genau diese Spannung: auf die Möglichkeiten von Organisationsentwicklung und auf ihre Grenzen. Im Zentrum steht die Frage, was Organisationsentwicklung tatsächlich leisten kann und wo Verantwortung nicht delegierbar ist.

Es geht darum, Organisationsentwicklung nicht als Lösung für strukturelle Probleme zu verstehen, sondern als professionelle Praxis mit klarem Auftrag, begrenztem Einfluss und eingebettet in unternehmerische Entscheidungen.

Es geht nicht um Methoden, sondern um strukturelle Klarheit.

Wir schauen auf typische Situationen aus der Praxis, in denen Organisationsentwicklung an ihre Grenzen stößt: wenn Erwartungen unklar sind, Verantwortung verschoben wird und Entscheidungen ausbleiben. So entstehen Dynamiken, die Wertschöpfung beeinflussen oder behindern.

  • Dabei geht es nicht um abstrakte Modelle, sondern um konkrete Konstellationen:
  • Wer entscheidet, wie entschieden wird?
  • Wo wird Verantwortung übernommen, obwohl sie nicht geklärt ist?
  • Und welche Dynamiken entstehen daraus im Alltag?

 

Im Verlauf des Tages entstehen Situationen, in denen du diese Spannungsfelder nicht nur analysierst, sondern selbst erlebst. Du gerätst in Entscheidungsdruck, übernimmst Verantwortung und machst sichtbar, wie schnell sich Dynamiken verschieben und welche Auswirkungen das auf Zusammenarbeit und Wertschöpfung hat.

Gemeinsam arbeiten wir heraus, wo Organisationsentwicklung wirksam sein kann, wo ihre Grenzen liegen und wie Verantwortung so geklärt werden kann, dass Organisationen entscheidungsfähig bleiben.

Wir arbeiten fallbezogen und systemisch.

Ausgangspunkt sind reale Konstellationen aus der Praxis: unklare Mandate, widersprüchliche Erwartungen und strategische Initiativen ohne saubere Verantwortungsarchitektur.

Diese Situationen werden nicht nur analysiert, sondern gemeinsam durchdrungen und erlebt. Du arbeitest an erlebbaren Konstellationen, triffst Entscheidungen unter Unsicherheit und erlebst, wie sich Verantwortung, Dynamik und Handlungsfähigkeit im System verschieben.

Gemeinsam arbeiten wir heraus, wo strukturelle Missverständnisse entstehen, wie Mandate wirksam geklärt werden können und welche Rolle Führung dabei tatsächlich spielt.

Im Fokus stehen tragfähige Orientierungen für Organisationsentwicklung als Teil unternehmerischer Verantwortung und ein vertieftes Verständnis dafür, wie Struktur, Kultur und Wertschöpfung zusammenwirken.

Unabhängig davon, ob du aus einer OE-Rolle, Führungsperspektive oder unternehmerischen Verantwortung heraus arbeitest, gewinnst du:

  • mehr Klarheit über Auftrag, Rolle und Grenzen interner Organisationsentwicklung
  • eine differenzierte Sicht auf Verantwortung im Veränderungsgeschehen und wo sie tatsächlich hingehört
  • konkrete Ansatzpunkte, um Mandate und Entscheidungsbefugnisse sauber zu klären
  • Impulse, wie Organisationsentwicklung wirksam eingebunden werden kann, ohne Überverantwortung zu erzeugen
  • mehr Sicherheit darin, Dynamiken früh zu erkennen und daraus anschlussfähige Schritte abzuleiten
  • einen konkreten nächsten Schritt zur Stärkung deiner eigenen Rolle

Für Dich, wenn Du …

  • in einer internen OE-, PE- oder Transformationsrolle arbeitest
  • zwischen Geschäftsführung und Organisation vermittelst
  • häufig in Loyalitätskonflikten oder Rollenspannungen stehst
  • Veränderungsprozesse begleitest, ohne formale Entscheidungsbefugnis zu haben
  • in einer Führungs- oder unternehmerischen Rolle Verantwortung für Struktur, Entscheidungen und Wertschöpfung trägst
  • vermeiden möchtest, dass Organisationsentwicklung unbeabsichtigt problematische Dynamiken verstärkt
  • Klarheit darüber gewinnen willst, was strukturelle Verantwortung ist, wo sie hingehört und wo Prozessbegleitung sinnvoll unterstützt

21. August 2026

05
Den Charakter von Organisationen verstehen bevor man sie verändern will

Mit Profile Dynamics® die verborgenen Wertesysteme in Organisationen erkennen und nutzen

Porträt von Dr. Katharina Ibrahim, Inhaberin von IMPULSARA, Dozentin im SommerWerk 2026 zum Thema „Den Charakter von Organisationen verstehen, bevor man sie verändern will“
Dr. Katharina Ibrahim, Organisationsberaterin und Dozentin,
Geschäftsführerin IMPULSARA

Katharina Ibrahim ist Gründerin und Geschäftsführerin von IMPULSARA. Sie begleitet Organisationen in Fragen strategischer Ausrichtung, kultureller Entwicklung und systemischer Organisationsgestaltung.

Ihr Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von wissenschaftlich fundierten Modellen mit praxisnaher Umsetzung. Dabei interessiert sie besonders, wie Organisationsentwicklung konzeptionell verankert werden kann – statt in Einzelmaßnahmen zu fragmentieren.

Profile Dynamics® nutzt sie als integrativen Denkrahmen, um Personalentwicklung, Führung und Strategie in ein gemeinsames Entwicklungsverständnis zu überführen.

Worum es geht

Organisationen lassen sich nicht beliebig gestalten. Sie folgen einer gewachsenen inneren Logik – geprägt von dominanten Wertesystemen, impliziten Annahmen und kollektiven Motiven.

Diese Logik entsteht nicht abstrakt. Sie speist sich aus den Motiven all der Menschen, die Verantwortung tragen, Entscheidungen treffen und Kultur prägen – und wirkt zugleich auf sie zurück.

Wenn Veränderungen schwerfallen, könnte es daran liegen, dass sie zu wenig zu den Wertepräferenzen  der Organisation passen – oder nicht zu den Menschen, die sie tragen sollen. Wer wirksam gestalten will, sollte verstehen, was eine Organisation im Innersten zusammenhält – und wie individuelle Motivlagen mit dieser Prägung zusammenspielen.

Dieser Tag richtet den Blick auf genau diesen Hebel:
Wie lässt sich der „Charakter“ einer Organisation erkennen – und wie kann Entwicklung so gestaltet werden, dass sie sowohl zur organisationalen Logik als auch zu den handelnden Personen passt?

Profile Dynamics® dient dabei nicht nur als Diagnosetool im engeren Sinn, sondern als Denk- und Deutungsrahmen für strategische Organisationsentwicklung.

  • Wertesysteme verstehen: Wie gewachsene Wertesysteme Organisationen prägen – in Entscheidungen, Führung, Kommunikation und Widerstand.
  • Individuum und Organisation zusammendenken: Wie persönliche Motivlagen und organisationale Dynamiken sich beeinflussen.
  • Dominanzen erkennen: Welche Motivlogiken sind stark ausgeprägt? Welche fehlen? Und was bedeutet das für strategische Vorhaben?
  • Widerstand neu verstehen: Warum Veränderungsenergie dort blockiert wird, wo organisationale und individuelle Werte nicht ausreichend berücksichtigt werden.
  • Balance herstellen: Wie Individuum und Organisation, Stabilität und Entwicklung, Effizienz und Sinnorientierung in ein produktives Verhältnis gebracht werden können.
  • OE integrieren statt addieren:Wie Personalentwicklung, Teamprozesse und Strategie auf einer gemeinsamen Motivlogik aufbauen können.

Wir arbeiten dialogisch und fallbezogen.

Reale Konstellationen aus dem Teilnehmerkreis dienen als Beispiel

Kurze Impulse zu Profile Dynamics® wechseln sich mit Reflexions- und Transferphasen ab. Im Zentrum steht ein vertieftes Verständnis organisationaler Prägungen – und der Wechselwirkungen zwischen Mensch und Organisation.

  • Ein klares Denkmodell zur Einordnung der Wertesysteme Deiner Organisation
  • Ein differenzierter Blick auf das Zusammenspiel von individuellen und organisationalen Wertesystemen
  • Neue Perspektiven auf Widerstände und Veränderungsdynamiken
  • Orientierung, wie Entwicklungsmaßnahmen strategisch anschlussfähig gestaltet werden können

Dieser Tag ist besonders passend für Dich, wenn Du:

  • als Geschäftsführung oder Führungskraft strategische Entwicklung verantwortest
  • in interner OE oder PE tätig bist und einen integrierenden Rahmen suchst
  • merkst, dass Initiativen zwar sinnvoll sind, aber nicht überall Resonanz erzeugen
  • Widerstände systemisch verstehen möchtest – statt sie rein individuell zu deuten
  • Organisationsentwicklung so gestalten willst, dass Menschen und Struktur zusammenwirken

Unsere persönliche Einladung an Dich

Katharina Ibrahim
Lea Schwilk

Wir haben mit dem SommerWerk eine Sommerakademie  für Organisationsentwicklung  ins Leben gerufen, weil wir in unserer Arbeit immer wieder sehen, wie wenig Raum es für echtes Nachdenken über Organisation, Rolle und Zukunft gibt – gerade für Menschen, die Verantwortung tragen.

Wenn du Organisationen gestaltest, berätst oder führst und merkst, dass das Tagesgeschäft dir oft den Blick auf das Wesentliche nimmt, dann ist das SommerWerk für dich gedacht.

Im Schloss Breitenfeld öffnen wir fünf Tage lang einen Denk- und Erfahrungsraum jenseits klassischer Seminarformate: mit fundierten Impulsen, Zeit für Reflexion, Austausch auf Augenhöhe und der Möglichkeit, deine eigenen Fragen in Ruhe zu sortieren.

Du musst nicht „alles im Griff haben“, um hierher zu kommen. Es reicht, wenn du neugierig bist auf organisationale Zusammenhänge – und bereit, dir bewusst Zeit für Klärung zu nehmen.

Wenn du dich in dieser Beschreibung wiederfindest, laden wir dich herzlich ein, Teil des SommerWerks 2026 zu werden.

 

Wir freuen uns auf Dich.

Deine Lea, Deine Katharina